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Neigen
Sie oder Ihre Partnerin/Ihr Partner zu
Suchtverhalten?
Sucht hat da einen leichten
Nährboden, wo durch seelische, körperliche und
psychische Belastungen nur noch eingeschränkt
Handlungsfähigkeit besteht. Da, wo der Körper in
vielen Lebensbereichen aus ganz unterschiedlichen
Gründen auf "automatisch" geschaltet ist,
beschäftigt die Sucht mehr und mehr mit sich, um durch
sich auf etwas "Ungelebtes" aufmerksam zu machen.
Suchtverhalten gibt es
häufiger als Sie denken. Denn eine Sucht bezieht sich
nicht immer nur auf Alkohol, Nikotin oder Medikamente.
Ebenso können manche Essstörungen zu den
Süchten gezählt werden. Aber auch die Sucht nach
einem anderen Menschen, nach Liebe kann einen grossen
Teil des persönlichen Lebens überschatten. eine
wenig erkannte aber umso deutlicher erlebte Sucht ist das
Gefangensein in Lebensangst oder einer negativen
Lebenseinstellung.
In der Mehrzahl verbirgt sich
hinter der Abhängigkeit eine starke Sehnsucht nach
etwas Anderem, Ungelebtem. Dieses Etwas ist tief in Ihnen
verborgen und nur Sie können behutsam und mit einer
freundlichen Einstellung zu sich selbst herausbekommen, was
dieses Verborgene ist.
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Sind
Sie süchtig?
So können Sie
feststellen, ob Sie auf dem Weg oder schon
angekommen sind, eine Sucht über einen
Teil Ihres Lebens bestimmen zu lassen. Wenn
Sie auf eine der nachfolgenden Fragen mit "Ja"
antworten, sollten Sie sich die dazugehörigen
12 Schritte (12 steps) aufmerksam, wenn
möglich täglich, durchlesen. So erlangen
Sie Ihre persönliche Kraft für Ihr Leben
und die Entfaltung Ihrer Fähigkeiten und
Charaktereigenschaften wieder ganz
zurück!
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Email: BeatriceRaue@aol.com
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Sehnen Sie sich
sehr stark und immer wieder nach etwas, was Sie
nicht haben oder nicht sind?
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Gibt es etwas in
Ihrem Leben, was Sie häufig im Übermass
zu sich nehmen oder mit dem Sie sich
beschäftigten?
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Haben Sie in der
letzten Zeit einen grossen Teil Ihrer
persönlichen Kraft verloren?
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Denken Sie
häufig darüber nach, sich einen Vorrat
von etwas Bestimmtem zu schaffen?
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Haben Sie das
Gefühl, Sie sind sich selbst fremd
geworden?
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Lesen
Sie nun aufmerksam die 12 Schritte, die Sie in die Lage
versetzen sollen, sich behutsam und ohne sich und andere zu
überfordern, von Ihrer Sucht zu befreien. Verweilen Sie
einige Zeit bei jedem Schritt, um die Bedeutung der Worte
für Sie ganz persönlich zu erkennen; dies kann im
Laufe von Wochen oder Monaten geschehen, lassen Sie sich
also Zeit.
Oft haben sich die
Familienangehörigen oder die Freunde an Ihre Sucht
gewöhnt, sie zu einem Teil ihres Lebens gemacht und
darauf eingestellt. Daher kann es schwierig sein, sich
dauerhaft und anhaltend in eine Richtung weg von der Sucht
zu bewegen. Wie an einem Gummiband könnten Sie
zurückgezogen werden in Ihr altes Verhalten, denn
bedenken Sie, auch für die Menschen in Ihrer Umgebgung
wird sich etwas verändern.
Vergewissern Sie sich daher, dass Sie diesen Weg nicht allein gehen, sondern dass Sie ausserhalb Ihres bisherigen Familien- und Bekanntenkreises
Unterstützung in einer Selbsthilfegruppe oder bei einem kompetenten Therapeuten finden.
Es gibt Menschen, die haben
Erfahrungen wie Sie und warten darauf, dass Sie zu Ihnen
kommen. Suchen Sie sich Ihre Selbsthilfegruppe, die Sie bei
Ihrem Vorhaben am besten unterstützen kann, denn dort
sind Menschen, die es nicht besser wissen, sondern selbst
erfahren haben, mit welchen Schwierigkeiten Sie zu
kämpfen haben.
Wenn Sie sich an dieser
Stelle fragen "Was soll's", denken sie darüber nach,
wieviel Ihnen Ihre persönliche Freiheit wert ist und
wer Sie für sich selbst und Ihre Mitmenschen sein
können.
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12
Schritte gegen die Sucht nach Liebe (nach einem
Menschen, nach
Kommunikation)
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1
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Ich gebe zu, dass ich
kraftlos gegenüber dem Fehlen der Liebe von
anderen bin. Mein Leben ist nicht mehr
steuerbar durch den Versuch, die Liebe von anderen
zu gewinnen, anstatt die Liebe zu mir selbst zu
entwickeln.
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2
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Ich komme zu der
Überzeugung, dass eine Kraft grösser ist
als ich, die mich wieder in einen natürlichen
liebenden Zustand bringt, mit dem ich geboren
wurde.
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3
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Ich treffe die
Entscheidung, meinen Willen und mein Leben
umzukehren, um für diese grössere Kraft,
wie ich sie verstehe, bereit zu
sein.
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4
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Ich beginne mit der
angstfreien Bestandsaufnahme meines Lebens und
richte meine besondere Aufmerksamkeit darauf, wie
ich die Liebe und die Fürsorge für mich
selbst und für andere zum Ausdruck bringen
kann und wo ich dies nicht tun
kann.
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5
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Ich verspreche Gott, so
wie ich ihn verstehe, zu mir selbst und zu
anderen Menschen in meinem Verhalten, wo immer es
notwendig ist, liebevoller zu mir selbst und zu
anderen zu sein.
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6
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Ich bin vollständig
bereit, das Fehlen von Liebe zu ersetzen durch eine
positive heilende Liebe für mich selbst und
für andere.
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7
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Ich bitte Gott, meinen
festen Willen zu respektieren und alles Leben zu
umsorgen.
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8
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Ich schreibe eine Liste
aller Menschen, eingeschlossen ich selbst, die ich
verletzt habe mit meinem Fehlen an Liebe, und ich
bin bereit, indem ich liebevoller zu ihnen allen
sein werde, es wieder gut zu
machen.
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9
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Ich werde diesen Personen,
ohne Ihnen Kummer zu bereiten und wo immer es
möglich ist, liebevolle Aufmerksamkeiten auf
einer sicheren Basis entgegen bringen.
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10
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So fahre ich fort
mit meiner persönlichen
Bestandsaufnahme, und wenn ich weiterhin
nicht aus Liebe handle, werde ich es sofort
eingestehen.
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11
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Durch Gebete und
Meditation werde ich den beständigen Kontakt
mit dem Ursprung aller Liebe halten, die manche
Menschen Gott nennen, so, wie sie diesen Ursprung
der Liebe verstehen. Ich bete für das
Wissen, was diese Liebe für alle bedeutet und
die Kraft, diese Liebe auch in meinem Leben
auszudrücken.
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12
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Mit diesem spirituellen
Erwachen meiner liebevollen Natur als Ergebnis
dieser Schritte, versuche ich diese Botschaft zu
allen lebendigen Wesen zu tragen und ich werde
versuchen, die Prinzipien in allen meinen
Beziehungen zu praktizieren.
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12
Schritte gegen die Sucht nach Drogen, Alkohol,
Nikotin, Medikamente
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1
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Ich gebe zu, dass ich
kraftlos gegenüber dem Alkohol (Nikotin,
Medikamente, anderen Drogen) bin und dass
mein Leben dadurch nicht mehr steuerbar
ist.
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2
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Ich komme zu dem
Eingeständnis, dass eine grössere Kraft
als ich, mich wieder gesund macht.
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3
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Ich treffe eine
Entscheidung, meinen Willen und mein Leben
umzukehren zur Fürsorge von Gott, wie ich ihn
verstehe.
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4
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Ich beginne eine
angstfreie Bestandsaufnahme von mir
selbst.
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5
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Ich bin vollständig
bereit, den Defekt meines Charakters an Gott
abzugeben und von ihm annehmen zu
lassen.
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6
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Ich bin bereit, das
Fehlen von Liebe und Zuneigung zu ersetzen durch
eine positive heilende Liebe für mich selbst
und für andere.
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7
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Ich bitte Gott, wie ich
ihn verstehen, mir meine Unzulänglichkeiten zu
nehmen.
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8
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Ich schreibe eine Liste
aller Menschen, eingeschlossen ich selbst, die ich
verletzt habe und ich bin bereit, es wieder gut zu
machen.
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9
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Ich werde direkt an den
Menschen, zu denen es möglich ist,
wiedergutmachen, was geschah. Ich
berücksichtige aber dabei, wenn ich es
tue, werde ich sie für Ihre Worte und Gedanken
nicht verurteilen.
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10
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So fahre ich fort
mit meiner persönlichen Bestandsaufnahme
und wenn ich falsch gehe, werde ich es sofort
eingestehen und korrigieren.
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11
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Durch Gebete und
Meditation werde ich den beständigen Kontakt
mit Gott halten, so wie ich ihn verstehe, und
danach forschen, was sein Wille für mich ist
und wie ich ihn tun kann.
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12
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Mit diesem
spirituellen Erwachen als ein Ergebnis dieser
Schritte, versuche ich diese Botschaft an
andere Alkohol-, Drogen, Medikamenten- oder
Nikotinsüchtige weiterzugeben und diese
Prinzipien in allen meinen Beziehungen zu
praktizieren.
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12
Schritte gegen die Sucht, zuviel zu
essen
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1
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Ich gebe zu, dass ich
kraftlos gegenüber dem Essen bin und dadurch
mein Leben nicht mehr steuerbar
ist.
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2
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Ich komme zu der
Überzeugung, dass eine grössere Kraft als
ich mich wieder gesund macht.
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3
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Ich treffe eine
Entscheidung , meinen Willen und mein Leben
umzukehren in die Fürsorge von Gott, wie ich
ihn verstehe zu übergeben.
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4
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Ich beginne eine
angstfreie, aufrichtige Bestandsaufnahme meines
Lebens.
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5
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Aufrichtig zu Gott, wie
ich Gott verstehe, zu mir selbst und einem anderen
Menschen, spreche ich über die genauen
Umstände meines falschen
Tuns.
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6
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Ich bin vollständig
bereit, die Schwäche meines Charakters von
Gott nehmen zu lassen.
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7
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Ich bitte Gott, mir meine
Unzulänglichkeit zu nehmen.
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8
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Ich schreibe eine Liste
aller Menschen, eingeschlossen ich selbst, die ich
verletzt habe und ich bin bereit, es wieder gut zu
machen.
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9
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Ich werde direkt an den
Menschen, zu denen es möglich ist,
wiedergutmachen, was geschah und
berücksichtige, dass, wenn ich es tue, sie
nicht verurteilen werde.
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10
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So fahre ich fort
mit meiner persönlichen Bestandsaufnahmen und
wenn ich falsch gehe, werde ich es sofort
eingestehen und korrigieren.
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11
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Durch Gebete und
Meditation werde ich den beständigen
Kontakt mit Gott halten, so wie ich ihn verstehe,
und ich bete für das Wissen, was sein
Wille für mich ist und wie ich ihn
erfüllen kann.
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12
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Mit diesem spirituellen
Erwachen als ein Ergebnis dieser Schritte, versuche
ich, diese Botschaft an andere Menschen, die zuviel
essen, weiterzugeben, und ich werde
diese Prinzipien in allen meinen Beziehungen
praktizieren.
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12
Schritte gegen die Sucht, ständig Angst zu
haben (nach Krankheit, negativer
Lebenseinstellung)
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1
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Ich gebe zu, dass ich
kraftlos gegenüber meiner Angst
(Krankheit, negativen Lebenseinstellung) bin und
dass ich dadurch über mein Leben nicht mehr
selbst bestimmen kann
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2
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Ich komme zu der
Überzeugung, dass eine grössere Kraft als
ich, mich wieder gesund macht
.
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3
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Ich treffe eine
Entscheidung, meinen Willen und mein
Leben umzukehren in die Fürsorge von Gott, wie
ich ihn verstehen zu übergeben.
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4
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Ich mache mich auf die
Suche nach einer angstfreien, aufrichtigen
Bestandsaufnahme meiner
Lebenseinstellung.
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5
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Aufrichtig zu Gott, wie
ich Gott verstehe, zu mir selbst und einem anderen
Menschen, spreche ich über die genauen
Umstände meines Tuns.
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6
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Ich bin vollständig
bereit, mir den Defekt meiner
Lebenseinstellung von Gott nehmen zu
lassen.
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7
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Ich bitte Gott, mir meine
Unzulänglichkeit zu nehmen.
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8
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Ich schreibe eine Liste
aller Menschen, eingeschlossen ich selbst, die ich
verletzt habe und bin bereit, es wieder gut zu
machen.
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9
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Ich werde an den Menschen,
zu denen es möglich ist, wiedergutmachen, was
geschah und berücksichtige dabei,
dass, wenn ich es tue, ich sie nicht verurteilen
werden.
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10
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So fahre ich fort mit
meiner persönlichen Bestandsaufnahme und
wenn ich die falsche Richtung nehme, werde ich es
mir selbst sofort eingestehen und
korrigieren.
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11
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Durch Gebete und
Meditation werde ich den beständigen Kontakt
mit Gott halten, so ich ihn verstehe, und ich bitte
um das Wissen, was sein Wille für mich ist und
wie ich ihn tun kann.
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12
|
Mit diesem spirituellen
Erwachen als ein Ergebnis dieser Schritte, versuche
ich, diese Botschaft an andere von der Angst und
negativen Lebenseinstellung besetzte Menschen
weiterzugeben und diese Prinzipien in allen meinen
Beziehungen durch positives Denken zu
praktizieren.
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