(Sehn)sucht - Suchtverhalten - Abhängigkeiten

 

 Neigen Sie oder Ihre Partnerin/Ihr Partner zu Suchtverhalten?

Direkter Link zum Mentalen Training!
Die Sucht nach Liebe, Beziehungen, Kommunikation
Die Sucht nach Drogen, Alkohol, Nikotin, Medikamente 
Die Sucht, zuviel zu essen 
Die Sucht nach Angst, Krankheit, negativer Lebenseinstellung

Sucht hat da einen leichten Nährboden, wo durch seelische, körperliche und psychische Belastungen nur noch eingeschränkt Handlungsfähigkeit besteht. Da, wo der Körper in vielen Lebensbereichen aus ganz unterschiedlichen Gründen auf "automatisch" geschaltet ist, beschäftigt die Sucht mehr und mehr mit sich, um durch sich auf etwas "Ungelebtes" aufmerksam zu machen.

Suchtverhalten gibt es häufiger als Sie denken. Denn eine Sucht bezieht sich nicht immer nur auf Alkohol, Nikotin oder Medikamente. Ebenso können manche Essstörungen zu den Süchten gezählt werden. Aber auch die Sucht nach einem anderen Menschen, nach Liebe  kann einen grossen Teil des persönlichen Lebens überschatten. eine wenig erkannte aber umso deutlicher erlebte Sucht ist das Gefangensein in Lebensangst oder einer negativen Lebenseinstellung.

In der Mehrzahl verbirgt sich hinter der Abhängigkeit eine starke Sehnsucht nach etwas Anderem, Ungelebtem. Dieses Etwas ist tief in Ihnen verborgen und nur Sie können behutsam und mit einer freundlichen Einstellung zu sich selbst herausbekommen, was dieses Verborgene ist.

  
Sind Sie süchtig?

So können Sie feststellen, ob Sie auf dem Weg oder schon angekommen sind, eine  Sucht über einen Teil Ihres Lebens bestimmen zu lassen.  Wenn Sie auf eine der nachfolgenden Fragen mit "Ja" antworten, sollten Sie sich die dazugehörigen 12 Schritte (12 steps) aufmerksam, wenn möglich täglich, durchlesen. So erlangen Sie Ihre persönliche Kraft für Ihr Leben und die Entfaltung Ihrer Fähigkeiten und Charaktereigenschaften wieder ganz zurück!

Email: BeatriceRaue@aol.com

 
+  

Sehnen Sie sich sehr stark und immer wieder nach etwas, was Sie nicht haben oder nicht sind?

+  

Gibt es etwas in Ihrem Leben, was Sie häufig im Übermass zu sich nehmen oder mit dem Sie sich beschäftigten?

+  

Haben Sie in der letzten Zeit einen grossen Teil Ihrer persönlichen Kraft verloren?

+ 

Denken Sie häufig darüber nach, sich einen Vorrat von etwas Bestimmtem zu schaffen?

+

Haben Sie das Gefühl, Sie sind sich selbst fremd geworden?

  
Schritte, um die Sucht zu verwandeln!
Die Sucht nach Liebe, Beziehungen, Kommunikation
Die Sucht nach Drogen, Alkohol, Nikotin, Medikamente 
Die Sucht, zuviel zu essen 
Die Sucht nach Angst, Krankheit, negativer Lebenseinstellung

 Lesen Sie nun aufmerksam die 12 Schritte, die Sie in die Lage versetzen sollen, sich behutsam und ohne sich und andere zu überfordern, von Ihrer Sucht zu befreien. Verweilen Sie einige Zeit bei jedem Schritt, um die Bedeutung der Worte für Sie ganz persönlich zu erkennen; dies kann im Laufe von Wochen oder Monaten geschehen, lassen Sie sich also Zeit.

Oft haben sich die Familienangehörigen oder die Freunde an Ihre Sucht gewöhnt, sie zu einem Teil ihres Lebens gemacht und darauf eingestellt. Daher kann es schwierig sein, sich dauerhaft und anhaltend in eine Richtung weg von der Sucht zu bewegen. Wie an einem Gummiband könnten Sie zurückgezogen werden in Ihr altes Verhalten, denn bedenken Sie, auch für die Menschen in Ihrer Umgebgung wird sich etwas verändern.

Vergewissern Sie sich daher, dass Sie diesen Weg nicht allein gehen, sondern dass Sie ausserhalb Ihres bisherigen Familien- und Bekanntenkreises 
Unterstützung in einer Selbsthilfegruppe oder bei einem kompetenten Therapeuten finden. 

Es gibt Menschen, die haben Erfahrungen wie Sie und warten darauf, dass Sie zu Ihnen kommen. Suchen Sie sich Ihre Selbsthilfegruppe, die Sie bei Ihrem Vorhaben am besten unterstützen kann, denn dort sind Menschen, die es nicht besser wissen, sondern selbst erfahren haben, mit welchen Schwierigkeiten Sie zu kämpfen haben.

Wenn Sie sich an dieser Stelle fragen "Was soll's", denken sie darüber nach, wieviel Ihnen Ihre persönliche Freiheit wert ist und wer Sie für sich selbst und Ihre Mitmenschen sein können.

 

 12 Schritte gegen die Sucht nach Liebe (nach einem Menschen, nach Kommunikation) 

1

Ich gebe zu, dass ich kraftlos gegenüber dem Fehlen der Liebe von anderen bin. Mein Leben ist  nicht mehr steuerbar durch den Versuch, die Liebe von anderen zu gewinnen, anstatt die Liebe zu mir selbst zu entwickeln. 

2

Ich komme zu der Überzeugung, dass eine Kraft grösser ist als ich, die mich wieder in einen natürlichen liebenden Zustand bringt, mit dem ich geboren wurde. 

3

Ich treffe die Entscheidung, meinen Willen und mein Leben umzukehren, um für diese grössere Kraft, wie ich sie verstehe,  bereit zu sein.

4

Ich beginne mit der angstfreien Bestandsaufnahme meines Lebens und richte meine besondere Aufmerksamkeit darauf, wie ich die Liebe und die Fürsorge für mich selbst und für andere zum Ausdruck bringen kann und wo ich dies nicht tun kann.  

5

Ich verspreche Gott, so wie ich ihn verstehe,  zu mir selbst und zu anderen Menschen in meinem Verhalten, wo immer es notwendig ist, liebevoller zu mir selbst und zu anderen zu sein. 

6

Ich bin vollständig bereit, das Fehlen von Liebe zu ersetzen durch eine positive heilende Liebe für mich selbst und für andere. 

7

Ich bitte Gott, meinen festen Willen zu respektieren und alles Leben zu umsorgen. 

8

Ich schreibe eine Liste aller Menschen, eingeschlossen ich selbst, die ich verletzt habe mit meinem Fehlen an Liebe, und ich bin bereit, indem ich liebevoller zu ihnen allen sein werde, es wieder gut zu machen. 

9

Ich werde diesen Personen, ohne Ihnen Kummer zu bereiten und wo immer es möglich ist, liebevolle Aufmerksamkeiten auf einer sicheren Basis entgegen bringen.

10

 So fahre ich fort mit meiner persönlichen Bestandsaufnahme,  und wenn ich weiterhin nicht aus Liebe handle, werde ich es sofort eingestehen. 

11

Durch Gebete und Meditation werde ich den beständigen Kontakt mit dem Ursprung aller Liebe halten, die manche Menschen Gott nennen, so, wie sie diesen Ursprung der Liebe verstehen. Ich bete  für das Wissen, was diese Liebe für alle bedeutet und die Kraft,  diese Liebe auch in meinem Leben auszudrücken.

12

Mit diesem spirituellen Erwachen meiner liebevollen Natur als Ergebnis dieser Schritte, versuche ich diese Botschaft zu allen lebendigen Wesen zu tragen und ich werde versuchen, die Prinzipien in allen meinen Beziehungen zu praktizieren. 


12 Schritte gegen die Sucht nach Drogen, Alkohol, Nikotin, Medikamente 

 

1

Ich gebe zu, dass ich kraftlos gegenüber dem Alkohol (Nikotin, Medikamente, anderen Drogen) bin und dass mein  Leben dadurch nicht mehr steuerbar ist.  

2

 Ich komme zu dem Eingeständnis, dass eine grössere Kraft als ich, mich wieder gesund macht.

3

Ich treffe eine Entscheidung, meinen Willen und mein Leben umzukehren zur Fürsorge von Gott, wie ich ihn verstehe. 

4

 Ich beginne eine angstfreie Bestandsaufnahme von mir selbst. 

5

Ich bin vollständig bereit, den Defekt meines Charakters an Gott abzugeben und von ihm annehmen zu lassen. 

6

Ich bin bereit,  das Fehlen von Liebe und Zuneigung zu ersetzen durch eine positive heilende Liebe für mich selbst und für andere. 

7

Ich bitte Gott, wie ich ihn verstehen, mir meine Unzulänglichkeiten zu nehmen. 

8

Ich schreibe eine Liste aller Menschen, eingeschlossen ich selbst, die ich verletzt habe und ich bin bereit, es wieder gut zu machen. 

9

Ich werde direkt an den Menschen, zu denen es möglich ist, wiedergutmachen, was geschah. Ich berücksichtige aber dabei,  wenn ich es tue, werde ich sie für Ihre Worte und Gedanken nicht verurteilen. 

10

 So fahre ich fort mit meiner persönlichen Bestandsaufnahme  und wenn ich falsch gehe, werde ich es sofort eingestehen und korrigieren. 

11

Durch Gebete und Meditation werde ich den beständigen Kontakt mit Gott halten, so wie ich ihn verstehe, und danach forschen, was sein Wille für mich ist und wie ich ihn tun kann. 

12

 Mit diesem spirituellen Erwachen als ein Ergebnis dieser Schritte, versuche ich  diese Botschaft an andere Alkohol-, Drogen, Medikamenten- oder Nikotinsüchtige weiterzugeben und diese Prinzipien in allen meinen Beziehungen zu praktizieren. 

 

12 Schritte gegen die Sucht, zuviel zu essen 

1

Ich gebe zu, dass ich kraftlos gegenüber dem Essen bin und dadurch mein Leben nicht mehr steuerbar ist.  

2

Ich komme zu der Überzeugung, dass eine grössere Kraft als ich mich wieder gesund macht. 

3

Ich treffe eine Entscheidung , meinen Willen und mein Leben umzukehren in die Fürsorge von Gott, wie ich ihn verstehe zu übergeben.

4

Ich beginne eine angstfreie, aufrichtige Bestandsaufnahme meines Lebens. 

5

Aufrichtig zu Gott, wie ich Gott verstehe, zu mir selbst und einem anderen Menschen, spreche ich über die genauen Umstände meines falschen Tuns.   

6

Ich bin vollständig bereit, die Schwäche meines Charakters von Gott nehmen zu lassen.  

7

Ich bitte Gott, mir meine Unzulänglichkeit zu nehmen. 

8

Ich schreibe eine Liste aller Menschen, eingeschlossen ich selbst, die ich verletzt habe und ich bin bereit, es wieder gut zu machen. 

9

Ich werde direkt an den Menschen, zu denen es möglich ist, wiedergutmachen, was geschah und  berücksichtige, dass, wenn ich es tue, sie nicht verurteilen werde. 

10

 So fahre ich fort mit meiner persönlichen Bestandsaufnahmen und wenn ich falsch gehe, werde ich es sofort eingestehen und korrigieren. 

11

Durch Gebete und Meditation werde ich  den beständigen Kontakt mit Gott halten, so wie ich ihn verstehe, und ich  bete für das Wissen, was sein Wille für mich ist und wie ich  ihn erfüllen kann. 

12

Mit diesem spirituellen Erwachen als ein Ergebnis dieser Schritte, versuche ich, diese Botschaft an andere Menschen, die zuviel essen,  weiterzugeben,  und ich werde diese Prinzipien in allen meinen Beziehungen praktizieren. 

 

12 Schritte gegen die Sucht, ständig Angst zu haben (nach Krankheit, negativer Lebenseinstellung) 

1

Ich gebe zu, dass ich kraftlos gegenüber meiner  Angst (Krankheit, negativen Lebenseinstellung) bin und dass ich dadurch über mein Leben nicht mehr selbst bestimmen kann 

2

 Ich komme zu der Überzeugung, dass eine grössere Kraft als ich, mich  wieder gesund macht . 

3

Ich treffe eine Entscheidung, meinen  Willen und mein  Leben umzukehren in die Fürsorge von Gott, wie ich ihn verstehen zu übergeben.

4

Ich mache mich auf die Suche nach einer angstfreien, aufrichtigen Bestandsaufnahme meiner Lebenseinstellung. 

5

Aufrichtig zu Gott, wie ich Gott verstehe, zu mir selbst und einem anderen Menschen, spreche ich über die genauen Umstände meines Tuns. 

6

Ich bin vollständig bereit, mir den Defekt meiner Lebenseinstellung von Gott nehmen zu lassen.  

7

Ich bitte Gott, mir meine Unzulänglichkeit zu nehmen. 

8

Ich schreibe eine Liste aller Menschen, eingeschlossen ich selbst, die ich verletzt habe und bin bereit, es wieder gut zu machen. 

9

Ich werde an den Menschen, zu denen es möglich ist, wiedergutmachen, was geschah und  berücksichtige dabei,  dass, wenn ich es tue, ich sie nicht verurteilen werden. 

10

So fahre ich fort mit meiner persönlichen Bestandsaufnahme  und wenn ich die falsche Richtung nehme, werde ich es mir selbst sofort eingestehen und korrigieren. 

11

Durch Gebete und Meditation werde ich den beständigen Kontakt mit Gott halten, so ich ihn verstehe, und ich bitte um das Wissen, was sein Wille für mich ist und wie ich ihn tun kann. 

12

Mit diesem spirituellen Erwachen als ein Ergebnis dieser Schritte, versuche ich, diese Botschaft an andere von der Angst und negativen Lebenseinstellung besetzte Menschen weiterzugeben und diese Prinzipien in allen meinen Beziehungen durch positives Denken zu praktizieren. 

 

Erste Seite Seitenanfang Autogenes Training Focusing REIKI